FDP Fuhlsbüttel - Langenhorn
FDP Fuhlsbüttel - Langenhorn
Wir machen ideologiefreie Stadtteil-Politik für alle Bürger und Bürgerinnen.
Über uns
Die Chance jedes Einzelnen, sich nach seinen Vorstellungen und Möglichkeiten frei entfalten und verwirklichen zu können, gehört zu den Grundlagen für ein glückliches Leben. Aufgabe liberaler Politik ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen und dabei jeden Bürger unter Wahrung seiner Freiheit und unter Wahrnehmung seiner persönlichen Verantwortung als mündigen Bürger einzubeziehen. Wir, der Vorstand der FDP Fuhlsbüttel Langenhorn, laden Sie herzlich zu uns ein. Gestalten Sie die Zukunft mit!
Dafür stehen wir..
Mobilität
Mobilität ist Freiheit!
In einem dicht besiedelten Bezirk wie HH-Nord gibt es vielfältige Ansprüche an Mobilität und Verkehr. Durch Zuverlässigkeit, Sicherheit und optimiertes Verkehrsmanagement wollen wir dafür sorgen, dass gegenseitige Behinderungen von motorisiertem Verkehr, Fahrradverkehr, dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und Fußgängern minimiert werden. Denn der öffentliche Raum steht allen Menschen gleichermaßen zur Verfügung.
Bauen & Wohnen
Aktuelle Planung zum Quartier Diekmoor kann so nicht umgesetzt werden!
Claus-Joachim Dickow (FDP), Fraktionsvorsitzender:
„Aus Sicht der FDP sind die Wettbewerbsentwürfe für eine Bebauung im Diekmoor deutlich überdimensioniert und würden zu viele ökologisch wertvolle Flächen versiegeln. Eine geänderte Planung muss mit deutlich weniger Fläche auskommen und das regelmäßig überschwemmte Kleingartengebiet ausnehmen.“
Generationengerechtigkeit
Mittendrin bleiben im Leben, mitmachen und mitgestalten. Das will man doch bis ins hohe Alter! Deshalb setzen wir uns in unserem Stadtteil dafür ein, Voraussetzungen zu entdecken und zu fördern, die alle Mitbürgerinnen und Mitbürger der älteren Generation, eine aktive, gesellschaftliche Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Damit diese Ziele erreicht werden können, sorgen wir dafür, dass die Menschen der älteren Generation verpflichtend und dauerhaft bei der Gestaltung unseres Bezirkes mit einbezogen werden. Den gleichen Anspruch erheben wir für alle Menschen mit Einschränkungen.
Bauen & Wohnen
Nachhaltige Stadtentwicklung und Wohnungsbau
Auf der im Bezirk Hamburg-Nord zur Verfügung stehenden begrenzten Fläche wollen wir Freie Demokraten ökologisch wertvolle Ressourcen erhalten und uns gleichzeitig für bezahlbaren Wohnraum einsetzen. Dies kann unserer Ansicht nach nur in Kombination aus maßvollem Neubau und behutsamer Nachverdichtung (Baulücken schließen, Geschosszahlen aufstocken und Dachgeschosse ausbauen) gelingen.
Handwerk
Handwerk und Gewerbe stärken
Die Gewerbetreibenden sind der Motor unseres Bezirkes, sie sorgen für Arbeitsplätze und damit für Steuereinnahmen sowie für Innovationen. Wir wollen sie im Bezirk halten, die Ansiedlung von neuen Gewerbetreibenden fördern sowie Unternehmen aus Wissenschaft und Technik gezielt umwerben, sich in Hamburg-Nord niederzulassen. Für den wohnortnahen Handwerkerservice wollen wir, dass Gewerbeflächen für das Handwerk wieder neu ausgewiesen werden.
Klima
Mit zunehmender baulicher Verdichtung und Versiegelung der Flächen in unserem Bezirk ist uns der Schutz unserer Parks, Grünanlagen und Straßenbäume besonders wichtig. Stadtgrün ist notwendige Voraussetzung für gute Luft, Artenvielfalt, Freizeitaktivitäten und Erholung – ist Lebensqualität. Deshalb fordern wir mehr Ressourcen für die Pflege, den Erhalt des Grünbestandes und für zusätzliche Pflanzungen sowie einen verbindlichen Grünplan.
FDP Fuhlsbüttel-Langenhorn – Wir bleiben dran!
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
▪️Was ist passiert? Bei der jüngsten Änderung des Tabaksteuergesetzes unterlief dem Bundesfinanzministerium eine schwere Gesetzgebungspanne: Die erst für 2027 vorgesehenen Steuererhöhungen gelten deshalb bereits seit dem 21. Oktober 2026, während für Vapes und E-Zigaretten bis Jahresende überhaupt kein Steuersatz festgelegt ist. ▪️Was will Klingbeil jetzt tun? Er möchte die Steuersätze nun per Gesetz rückwirkend anpassen. ▪️Ist das verfassungsmäßig zulässig? Sehr wahrscheinlich nicht. Wolfgang Kubicki: „Rückwirkend Steuern zu erheben, ist im Rechtsstaat grundsätzlich ein No-Go und allenfalls in eng begrenzten Ausnahmefällen zulässig. Vieles spricht dafür, dass Klingbeils Reparaturgesetz verfassungswidrig ist. Die Begründung des Bundesfinanzministeriums ist ausgesprochen dünn und reicht bei Weitem nicht aus. Was das Ministerium hier einmal mehr vorgelegt hat, schafft keine Rechtssicherheit, sondern sorgt für weiteres Chaos und zusätzliche Verunsicherung. Der Bundestag darf eine solche Vorlage nicht einfach abnicken. Er sollte sich sehr genau überlegen, ob er erneut eine Formulierungshilfe von Lars Klingbeil durchwinkt, ohne die verfassungsrechtlichen Konsequenzen ernsthaft zu prüfen. Wer rückwirkend in bestehende Rechtspositionen eingreift, muss dafür eine tragfähige verfassungsrechtliche Begründung liefern. Bislang ist das Bundesfinanzministerium diesen Nachweis schuldig geblieben. Rechtsstaatlichkeit ist keine lästige Formalie, die man mit einer dünnen Ministeriumsbegründung aushebeln kann. Klingbeil kann es einfach nicht.“
Vorstand
Jan Peter Döhne
Monika Grodt-Kuhn
Theodor Spitta
Robert Bläsing
Lars Gebhardt